Kultur Winter 2011 | 2012
Gregorianischer Choral in der Therme
Grazer Choralschola unter der Leitung von Prof. Franz Karl Prassl: Gesang
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22.30 Uhr
in der Therme
07.30 Uhr
in der Therme
Gregorianischer Choral
Hören - Eintauchen in Klang und Raum - Spüren und Aufnehmen, was hinter den Klängen steht: seit vielen hundert Jahren bestimmt diese Haltung offener Ohren und offener Sinne den Umgang mit dem Gregorianischen Choral. Dieser ist seit den Tagen Karls des Grossen eine der Formen liturgischen Singens der Kirchen des Westens. Selber aus dem Hören und Meditieren geboren, setzt sich diese Musik mit den zentralen Fragen menschlichen Lebens aus der Perspektive der Heiligen Schrift der Christen auseinander. Wasser ist ein solch zentrales Lebensthema. Es ermöglicht Leben, sorgt für Wohlbefinden und bessere Lebensqualität, und dessen Fehlen erzeugt Durst. Es gibt aber auch Lebensdurst, das Dürsten nach Liebe, Freiheit, Frieden. Am Wasser werden wir über das Wasser, und was damit zusammen hängt, singen: mit Gesängen, die zeitgebunden und gleichzeitig zeitlos sind, ja im Idealfall ein Gefühl des Aufhebens der Zeit evozieren können.
Das Bedrohliche des Wassers wird dabei genauso zu Klang gebracht wie das Rettende und Erlösende. Die Schönheit linearer, ganz aus dem Wort geborener einstimmiger Musik in ihren archaischen Strukturen wird aufblühen in einem für sie idealen Raum:
im bergenden und doch offenen Kubus der Therme.
Grazer Choralschola
Seit 1992 arbeitet sie in Graz als ein Spezialensemble für Gregorianischen Choral, das sich der Interpretation dieser Musik nach den ältesten Quellen des 10. Jahrhunderts verschrieben hat, wie sie in der Schweiz vorallem in St. Gallen und Einsiedeln zu finden sind. Die Schola singt gemäss mittelalterlicher Praxis in gemischter Besetzung nach den Erkenntnissen der gregorianischen Semiologie, welche die ältesten europäischen Notationen in Hinblick auf Aufführungspraxis erforscht. Das Ensemble hat in zahlreichen europäischen Ländern, sowie in Israel und in den USA konzertiert und mehrfach an bedeutenden Festivals (Watou, Vác, Haapsalu, ION Nürnberg, styriarte usw.) teilgenommen. Zahlreiche Tonträger liegen vor, darunter die Gesamteinspielung aller Introitusgesänge mit dem österreichischen Rundfunk ORF. Der Leiter der Schola, Franz Karl Prassl, ist Professor für Gregorianik an der Kunstuniversität in Graz. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehören aufführungspraktische Forschungen zur Gregorianik, sowie Studien zu Musik und Liturgie im 12. Jahrhundert. Gastprofessuren, Workshops und Sommerschools führten ihn in viele europäische Länder, nach China und in die USA. Er ist Mitherausgeber des Graduale Novum 2011.
schliessenGedanken und Geschichten zu den Festtagen
Astrid Keller: Lesung
Goran Kovacevic: Akkordeon
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17.30 Uhr
im Alten Schwimmbad
Ein musikalischer und literarischer Dialog zwischen Astrid Keller, Leiterin des See-Burgtheaters Kreuzlingen, und Goran Kovacevic, Professor für Akkordeon und Kammermusik und Virtuose im bekannten Dusa Orchestra. Die beiden tragen Heiteres und Besinnliches, Temperamentvolles und Melancholisches vor, in einem weiten Bogen der auf der literarischen Seite von Brecht, Hesse und Eichendorff über Wohnmann, Pluhar, Fried und Hüsch bis zu Lassahan führt. Die musikalische Umrahmung reicht von Scarletti über Mozart, Bach und Piazolla, bis zu Ernst Bloch.
Astrid Keller
Geboren 1956 in Schaffhausen, besuchte sie die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Es folgten Auftritte und Rollen beim Film und beim Theater, u.a. am Stadttheater St. Gallen, am Schauspielhaus Zürich, am Stadttheater Bern und am Stadttheater Konstanz. Seit 1994 ist sie freischaffend und gründete das See-Burgtheater Kreuzlingen. Sie engagiert sich in Gastauftritten im Neumarkttheater Zürich und im Staatstheater Hannover.
Goran Kovacevic
Geboren 1971 in Schaffhausen, studierte er 1991 - 99 an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth. Meisterkurse bei S. Hussong (Salzburg), I. Battiston (Florenz), F. Lips (Moskau), I. Koval (Weimar) und J. Macerollo (Toronto), ergänzten seine künstlerische Ausbildung. Goran Kovacevic ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, unter anderem gewann der 1991 und 1993 den 1. Preis beim Coupe Suisse de l'Accordéon, sowie den 1. Preis der Internationalen Sommerakademie "Mozarteum" in Salzburg (1994).
schliessen18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
Daniel Mezger liest aus "Stein und Wasser" und aus seinem Roman "Land spielen". Die Themen kreisen um die Bergwelt und um städtische und ländliche Blicke drauf, die Sprache ist musikalisch, rythmisch. Dazu und dazwischen lässt John Wolf Brennan Ungehörtes und Unerhörtes erklingen, laute und leise Töne, proaktiv und kontrapunktisch, einen weiten dramaturgischen Bogen schlagend, den Raum zwischen den Zeilen auslotend, der Poesie der Pausen nachlauschend, syntaktisch taktlos, semantisch romantisch, im Duktus, aber frei. Text und Musik folgen eigenständigen Bahnen, ergänzen sich spielerisch, öffnen Auge und Ohr.
Daniel Mezger
wurde 1978 geboren und wuchs in Linthal (GL) auf. Er studierte Schauspiel in Bern, stand in Göttingen mehrere Jahre auf der Bühne, wandte sich dann dem Schreiben zu. Seit 2004 lebt und arbeitet er als Autor, Schauspieler, und Musiker in Zürich. Von 2006 bis 2009 studierte er am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Mit seinen Stücken wurde er zu diversen Festivals eingeladen (Berliner Stückemarkt, Heidelberger Stückemarkt, Werkstatttage an der Burg). 2007 wurde er vom Theater Heute zum Nachwuchsdramatiker des Jahres nominiert. "Findlinge" gewann 2010 den Preis für das Schreiben von Theaterstücken der Schweizerischen Autorengesellschaft (SSA). Mit einem Auszug aus dem Roman "Land spielen" wurde er zum letztjährigen Wettlesen um den Bachmannpreis eingeladen. In diesem Jahr ist Daniel Mezger Hausautor des Therme Vals und verfasste den Text für Stein und Wasser Glocken.
John Wolf Brennan
Wurde 1954 in Dublin, Irland geboren und wuchs in der Innerschweiz auf. Nach Studien in Fribourg (Musikwissenschaft, Germanistik, Film), an der Musikhochschule Luzern, CMS New York und RIAM Dublin wirt er als Pianist in verschiedenen Ensembles und schreibt als Komponist zahlreiche Werke (u.a. zwei Opern, Orchester-, Kammer und Vokalmusik) und veröffentlicht Solopianoalben, zuletzt "The Speed of Dark", darin frei mäandernde "Suonen"-Klänge und präzis geschliffene Miniaturen: "Auf Valserpfaden".
schliessenKlanginstallation zum Thema Glocken von John Wolf Brennan
Freitag, 10. bis Sonntag 19. Februar 2012:
täglich 16.00 bis 20.00 Uhr | im Alten Schwimmbad:
Live-Events im Rahmen der Klanginstallation:
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18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
11.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
11.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
Freitag, 10. Februar 2012
18.00 Uhr | Vernissage zur Eröffnung
John Wolf Brennan: Solo Piano
Samstag, 11. Februar 2012
18.00 Uhr | Klangkonzert
Christian Zehnder: Stimme, Obertongesang, Global-Jodel, Saiteninstrumente
John Wolf Brennan: Piano, Melodica, Harmonium
Arkady Shilkloper: Horn, Flügelhorn, Alphorn
Sonntag, 12. Februar 2012
11.00 Uhr | Matinée
Podiumsgespräch zum Thema "Glocken"
begleitet vom Trio Zehnder-Brennan-Shilkloper
Sonntag, 19. Februar 2012
11.00 Uhr | Matinée (Dernière)
Lesung mit Musik
Was ist innen, was ist aussen? vals glocken locken ist beides zugleich: musikalisches Rätselraten und akustisches Labyrinth, in dem man sich gerne verirrt und verliert. Innere und äussere Vektoren des thematischen Wortfelds Glocken bilden die zentrale Achse dieser raumfüllenden Klanginstallation von John Wolf Brennan.
Stein und Wasser, Berg und Wind: der Ort Vals mit seinen Seitentälern wird als Topos in die Ausstellung miteinbezogen, verweist aber gleichzeitig auf einem Nicht-Ort (U-topia), der unsere sinnliche Wahrnehmung gleichsam führt und verführt, kontrapunktiert und ranszendiert. Glockentöne der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Vals, der Zervreila- und der Frunt-Kapelle treffen aufeinander und verschmelzen mit Kuhglockentönen von der Alp Tomül und dem Glaspass zu einem Gesamtklangbild. Durch verschiedenste, sorgfältig gefilterte Klangquellen und Geräuschfragmente, die John Wolf Brennan in der Aussenwelt gesammelt hat, verbindet vals glocken locken den vom realen Leben buchstäblich abgehobenen Thermalbad-Raum wieder mit dem Alltag. Verschiedene Live-Auftritte mit renommierten Musikern und ein Podiumsgespräch ergänzen die Installation.
John Wolf Brennan
wurde 1954 in Dublin, Irland geboren. Seine Studien führten ihn durch die Musikhochschule Luzern, nach Dublin, Berlin und New York. Heute lebt er in der Innerschweiz und ist von dort aus international tätig als Pianist und Komponist. Brennan ist bekannt für seine Präzision, Kreativität und Geschwindigkeit in den Wechseln zwischen Genre und Formation, insbesondere aber für seine literarisch inspirierten, poetisch-pianistischen Exkursionen. Auf seinem Solo-Album "Pictures in a Gallery", das live im Rosengart-Museum Luzern und in St. Petersburg aufgenommen wurde, vertonte er Bilder von Picasso, Klee, Kandinsky, Miró und Cézanne. Für seine bisheriges Gesamtwerk ist Brennan 2008 mit dem UBS-Anerkennungspreis geehrt worden. Im Frühling 2010 zeigte das Kunstmuseum Luzern im KKL die Video- und Klanginstallation "Inner und Outer Spaces", die er zusammen mit Susanne Hofer realisierte.
Christian Zehnder
Vokalist, Stimmenkünstler, Jodler oder Obertonsänger? Alles mag auf ihn zutreffen und doch will sich der eigenwillige Schweizer Musiker, in seiner Vielfalt nicht einordnen lassen. Zwischen neuer alpiner, Jazz und zeitgenössischer Musik behauptet er sich schon länger erfolgreich auf internationalen Bühnen. Sei es mit seinen eigenen Projekten (Stimmhorn, Kraah u.a.), oder mit verschiedenen internationalen Formationen. Christian Zehnder gilt mit seiner kontinuierlichen Weiterentwicklung der europäischen Obertongesangstechniken und dem nonverbalem (Global-Jodeling" als einer der kreativsten und innovativsten Köpfe dieser Szene.
Arkady Shilkloper
Wurde 1956 in Moskau geboren. Er studierte Flügelhorn an der Moskauer Militärmusikakademie und war von 1978 bis 1985 Mitlgied des Orchesters am Bolschoi-Theater und des Bolschoi Brass Quintett. Seit Auflösung der ehemaligen Sowjetunion arbeitet er als Solokünstler und seit 1991 tritt er zusammen mit Mikhail Alperin und Sergey Starostin im Moscow Art Trio auf. Zusammenarbeit mit verschiedenen renommierten Musikern und Orchestern.
schliessen18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
Vera Kappelers musikalische Heimat sind doch diese alten Volkslieder, aus den Alpen oder der finnischen Tundra, auf erdigen Grooves ins einundzwanzigste Jahrhundert herüberverschifft. Und Peter Conradin Zumthor, den kennen wir als wuchtig-ingrimmigen Trommelmeister in latent grenznahen Bands wie Azeotrop. Sollen diese beiden Duo bilden? Unbedingt. Denn das Ergebnis dieser Kombination ist nicht ein lauer Durchschnitt dieser Spielhaltungen, sondern der Ausdruck deren gemeinsamer Urgrund: eine Musik wie aus schwerer Dunkelheit geformt; getragene, hymenartige Gebilde in geträumter Zeitlupe, die sich an einem Schubert-Loop festkrallen oder von rasselnden Eisenketten am Grund gehalten werden. Eine Poesie herrscht hier wie zu alter Sagenzeit: gelegentlich können Kappeler und Zumthor zum Tanz oder zu schiefen Spässen aufgelegt sein, doch asbald wird wieder mit ruhigem Ernst zu Werke gegangen; und spätestens beim auf Röhrenglocken heranwehenden letzten Melodiefragment weiss man wieder, warum man eigentlich so gern tieftraurige Musik hört.
Vera Kappeler
Geboren 1974 in Basel. Sie studierte Klavier am Konservatorium Winterthur und schloss mit dem Lehrdiplom ab. Dazu nahm sie Unterricht an der Jazzschule Basel und entdeckte ihre Liebe für Volkslieder, alten Blues und Chansons. Die Pianistin konzertiert mit verschiedenen Projekten, wie etwa ihrem eigenen Trio, ihrem Solo-Programm, und dem Duo "Kappeler-Zumthor".
2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur sowie den ZKB Jazzpreis.
Peter Conradin Zumthor
Peter Conradin Zumthor schreibt Musik für Theater und Installationen und tourt in verschiedenen Formationen durch die Schweiz, Deutschland, Slowenien und Kroatien. Er ist Mitglied im afrikanisch-schweizerischen Schlagzeugquartett "Beat Bag Bohemia" und im "Steamboat Extended Ensemble". Mit seiner innovativen und ungewöhnlichen Musik ist Peter Conradin Zumthor auf nationalen und internationalen Bühnen unterwegs und hat auch in der Therme Vals schon musikalische Akzente gesetzt.
schliessenMartin Dahanukar: Trompete
Vinz Vonlanthen: Gitarre
Samuel Joss: Kontrabass
Peter Horisberger: Schlagzeug
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18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
"Einen Steinwurf weit weg nach rechts oder links von dieser geordneten Strasse, auf der wir gehen, und schon ist die Welt wild und eigenartig..."
(Rudyard Kipling)
In der Musik von Martin Dahanukar vereint sich moderner Jazz mit fernöstlichen Klangfärbungen. Dabei kontrastieren die klassisch akustischen Sounds von Kontrabass und Trompete mit den elektrisierten Sphären von Gitarre und urbanem Schlagzeugspiel. Der Dschungel als Grenzbereich zwischen herkömmlich Gefestigtem und bewegt Ungewohntem schimmert in den Stücken des neuen Albums "Scent of Jungle" auf.
Martin Dahanukar
Aboslvent der Jazzschule Luzern. Geboren in München in eine schweiz-deutsch-indische Familie. Aufgewachsen in Bombay, Zürich und Bern. Seit dem Alter von zwanzig Jahren kontinuierliche Konzerttätigkeit in der ganzen Schweiz und im Ausland. Seine Diskografie der vergangenen elf Jahre umfasst sechs Aufnahmen unter eigenem Namen.
Vinz Vonlanthen
Aboslvent der Swiss Jazz School Bern. Er sorgte mit den Bands Aventure Dupont und Urban Safari in den 90er Jahren auf zahlreichen Konzerten in Europa und Übersee für Furore. Heute ist er Dozent an der Hochschule für Musik in Lausanne.
Samuel Joss
Aboslvent der Swiss Jazz School Bern. Vielfältige Koperationen mit führenden Exponenten der Schweizer und ausländischen Jazzszene. Samuel Joss spielt regelmässig in der Blauen Halle im Hotel Therme Vals.
Peter Horisberger
Aboslvent der Swiss Jazz School Bern. Dank seiner stilistischer Bandbreite befeuerte er bereits verschiedene Schweizer Bands im Feld zwischen Be- bis Free-bop und beyond.
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18.00 Uhr
im Alten Schwimmbad
Die Schauspielerin Astrid Keller liest Geschichten und Gedichte von Johann Wolfgang Goethe, Kurt Tucholski, Joachim Ringelnatz, Martin Suter, Bertold Brecht, Marie Luise Kaschnitz, Eduard Mörike etc.
Begleitet wird sie vom Pianisten Hans Galli.
Astrid Keller
Geboren 1956 in Schaffhausen, besuchte sie die Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Es folgten Auftritte und Rollen beim Film und beim Theater, u.a. am Stadttheater St. Gallen, am Schauspielhaus Zürich, am Stadttheater Bern und am Stadttheater Konstanz. Seit 1994 ist sie freischaffend und gründete das See-Burgtheater Kreuzlingen. Sie engagiert sich in Gastauftritten im Neumarkttheater Zürich und im Staatstheater Hannover.
Hans Galli
Hans Galli, geboren 1957 bei Wil SG. Matura und Primarlehrerpatent, danach Musikerstudium am Konservatorium Schaffhausen mit Hauptfach Klavier (Christian Spring) und den Nebenfächern Gesang (Marcela Tomes) und Komposition (Klaus Cornell). Nach dem Lehrdiplom Weiterstudium an der Musikhochschule Zürich bei Daniel Fueter und Ruth Hiltmann. Musikalische Tätigkeit mit Schwerpunkt im Bereich zeitgenössischer Musik und als Liedbegleiter.
Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen und an der Pädagogischen Hochschule Thurgau.